Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
am 15. März findet die Kommunalwahl statt. Eine der wichtigsten Wahlentscheidungen für Hammersbach. Denn der Ausgang wird über den zukünftigen Kurs bestimmen, den unsere Gemeinde einschlagen wird. Und hier geht es um was! Es stehen bedeutende Projekte auf der Agenda der nächsten fünf Jahre, die alle Hammersbacherinnen und Hammersbacher betreffen.
Dabei wollen wir gerne alle Generationen berücksichtigen und Entscheidungen verantwortungsvoll im Miteinander treffen.
„Hammersbach im Herzen“ beschreibt, wie unsere Kandidatinnen und Kandidaten Politik machen.
Sie kennen sie aus Vereinen, dem Ehrenamt, der Nachbarschaft und der Kommunalpolitik.
Über die vielen positiven Rückmeldungen zu unserer Liste haben wir uns riesig gefreut. Sie haben uns darin bestärkt, diesen Weg gemeinsam weiterzugehen.
Unser Wahlprogramm kommt in drei Teilen. Mit diesem ersten Flyer (u.a.) stellen wir Ihnen die Themen vor, die uns für ein gutes Leben in Hammersbach besonders wichtig sind:
Gemeinschaft
Sicherheit
Versorgung
Lebensqualität in jedem Alter
Unser Programm ist ein Angebot: Wir möchten es mit Ihnen zusammen weiterentwickeln und verbessern.
Gute Kommunalpolitik entsteht im Dialog – mit dem Rückhalt und der Akzeptanz der Menschen vor Ort.
Sie haben Fragen, Ideen oder Wünsche? Wir freuen uns auf Ihre Nachricht.
Ihre Adriane Kovacsek
Unsere Schwerpunkte
Jugend & Kinderbetreuung
Neues Baugebiet & Hammerbacher Runde
Mobilität & Bestattungswald
Gut und sicher leben & Gemeinschaft, Teilhabe und Ehrenamt
Nahversorgung und medizinische Versorgung sichern & generationsübergreifendes Wohnen
Fokus: neuer Jugendtreff, Mobilität & Bestattungswald &
neues Wohngebiet

Der Jugendtreff – eine klare Entscheidung
Seit dem Abriss des alten Jumix fehlen den Jugendlichen in Hammersbach eigene Räumlichkeiten. Seit über 20 Jahren gibt es keinen dauerhaft geeigneten Jugendtreff. Das ist kein abstraktes Problem, sondern tägliche Realität. Wir haben die entscheidenden Grundsatzentscheidungen bereits getroffen:
– Die Standortfrage ist geklärt (Räume an der Dammbrücke)
– Die Planungen wurden auf unsere Anträge hin vorangetrieben
– Der Jugendtreff ist in der mittelfristigen Finanzplanung des Haushalts hinterlegt.
Für uns hat dieses Projekt klare Priorität. Jetzt gilt es die Umsetzung zu sichern.
Damit die Jugendlichen ihre Interessen selbst vertreten können, haben wir den Jugendbeirat auf den Weg gebracht. Er ermöglicht, dass die Vorstellungen der Jugendlichen in die Planung einfließen.
Dabei ist klar: Die Politik setzt die Rahmenbedingungen. Die konkrete Ausgestaltung des Jugendtreffs – Nutzung, Angebote und Weiterentwicklung – liegt bei der Jugendarbeit und den Jugendlichen selbst.
Unser Anspruch ist eindeutig: kein Mehrzweckraum, kein Provisorium, sondern ein verlässlicher Jugendtreff.
Das unterscheidet konkrete Entscheidungen von bloßen Allgemeinplätzen.

Bessere Verbindungen zwischen Nidderau, Neuberg, Ronneburg und Hammersbach – Mobilität neu denken
Unser Ziel ist ein abrufbarer Shuttle-Service als Ergänzung zum öffentlichen Nahverkehr, der flexibel gebucht werden kann und die vier Kommunen besser miteinander verbindet.
So können künftig Ärzte, Einkaufsmöglichkeiten, Dienstleistungen wie zum Beispiel Fußpflege, Kino, Schwimmbad, die Ronneburg und vieles weitere einfacher erreicht werden – gerade dort, wo klassische Buslinien an ihre Grenzen stoßen.
Mit der Hammersbacher Erklärung haben sich die CDU-Verbände der vier Kommunen darauf verständigt, dieses Projekt in der kommenden Wahlperiode parlamentarisch voranzutreiben.
Unser Ziel ist es, eine Modellregion für moderne, flexible Mobilität im ländlichen Raum zu werden.
Erfreulich ist, dass auch die direkt gewählten Wahlkreisabgeordneten im Bundestag und im Landtag sowie der zuständige Kreisbeigeordnete bereits zugesagt haben, dieses Projekt aktiv zu unterstützen.
Viele Kommunen stehen vor ähnlichen Herausforderungen. Wir wollen zeigen, wie bessere Mobilität auch außerhalb der großen Städte funktionieren kann.

Warum wir einen Bestattungswald wollen
Viele Menschen wünschen sich eine naturnahe Form der Bestattung – auch in Hammersbach. Als Gemeinde ist es unsere Aufgabe, darauf verantwortungsvoll zu reagieren und zusätzliche Angebote zu ermöglichen.
– Der Bestattungswald ist dabei ein freiwilliges Zusatzangebot.
– Die bestehenden Friedhöfe bleiben erhalten.
– Es geht um Wahlfreiheit, nicht um Verdrängung.
Die Einnahmen von prognostizierten 100.000 Euro jährlich wollen wir zweckgebunden für Investitionen in unsere Friedhöfe nutzen. Derzeit beträgt der Investitionsstau 1 Million Euro. Andere machen seit 20 Jahren Pläne. Wir arbeiten an Lösungen.
Wichtig ist uns auch der Schutz des Waldes:
Der Wald bleibt Wald.
Im Bestattungswald gibt es keine versiegelten Flächen, keine baulichen Anlagen und keine Umgestaltung. Vorgesehen sind lediglich Maßnahmen der Verkehrssicherungspflicht.
Für die Umsetzung konnten wir einen etablierten Anbieter gewinnen, der Erfahrung in der kommunalen Zusammenarbeit hat. Die Politik setzt die Rahmenbedingungen, die konkrete Umsetzung erfolgt fachlich, rechtssicher und in klaren Verfahren.
Der Bestattungswald verbindet den Wunsch vieler Menschen mit Verantwortung für Natur und Gemeinde.
Das ist keine Allgemeinplatz-Politik, sondern eine sachliche Entscheidung für Hammersbach.

Unser Anspruch an ein Wohngebiet am Köbeler Berg
Ein neues Wohngebiet muss für uns klare Anforderungen erfüllen. Maßstab sind die Menschen in Hammersbach und die Leistungsfähigkeit unserer Gemeinde.
– Bedarf vor Ort decken
– Dorfgerecht und maßvoll
– Infrastrukturverträglich: Planung nur so groß, dass Kitas und die Grundschule gut damit zurechtkommen
– Kurze Wege im Alltag: fußläufige Erreichbarkeit zentraler Einrichtungen
– Verkehrlich sauber gelöst: keine zusätzliche Belastung bestehender Wohnstraßen
Genau diese Kriterien erfüllt das Wohngebiet am Köbeler Berg. Die Erschließung erfolgt ausschließlich über die Landstraße. Wir sorgen dafür, dass die Ortsteile weiter zusammenwachsen. Kinder können zu Fuß zur Grundschule, zu den Kindergärten und zur gemeindlichen Sportstätte gehen.
Eine Machbarkeitsstudie hat die Umsetzbarkeit vollumfänglich bestätigt und den großen Gestaltungsspielraum für die Gemeinde hervorgehoben. Das ermöglicht eine passgenaue und verantwortungsvolle Entwicklung.
Für uns ist klar: Wohnraum entsteht nicht durch Ankündigungen, sondern durch klare Kriterien, fachliche Prüfung und verantwortliche Entscheidungen.
So sichern wir Wohnraum für Hammersbach – und stärken zugleich Zusammenhalt und Infrastruktur.

Oder vorab die Briefwahlunterlagen anfordern und sicher von zuhause die Stimme abgeben















