Hammersbacher CDU und Bündnis 90/Die Grünen zu Besuch in der Tagespflege Kremer

Tagespflegeeinrichtungen entlasten Angehörige und ermöglichen Pflegebedürftigen schöne Stunden in der Woche in Gemeinschaft zu verbringen. Somit kann der Einzug in ein Pflegeheim verhindert oder verzögert werden.Das Pflegeunternehmen Kremer betreibt aktuell drei solcher Einrichtungen im Main-Kinzig-Kreis und möchte dieses Angebot für Pflegebedürftige schnellstmöglich erweitern – so auch in Hammersbach, wo das Familienunternehmen seinen Hauptsitz hat. „Wir sind überzeugt davon, dass überall, wo eine Kindertagesstätte ist, auch eine Tagespflege errichtet werden muss. Schon lange nehmen wir den demografischen Wandel unserer Gesellschaft deutlich wahr, also muss auch das Angebot für Senioren in jeder Kommune endlich verbessert werden.“, so Patrick Kremer, Geschäftsführer der Tagespflege Kremer GmbH.Um das Konzept der Tagespflege umfangreich kennenzulernen, trafen sich Dr. Katja Leikert (Bundestagsabgeordnete der CDU), Max Schad (Landtagsabgeordneter der CDU), Marcus Bocklet (Landtagsabgeordneter Bündnis 90/Die Grünen), Adriane Kovacsek (Vorsitzende CDU Hammersbach), Sandra Gerbert (Sprecherin von Bündnis90/Die Grünen in Hammersbach) sowie die Hammersbacher Koalition aus CDU und Grünen gemeinsam im Fallbachhaus in Ronneburg. Neben einem Vortrag durch Patrick Kremer unterhielten sie sich über neue Tagespflegestandorte im Main-Kinzig-Kreis, vor allem über die geplante Tagespflege in Hammersbach, welche von der ansässigen Koalition als sehr positiv angesehen wird. Auch ging es in den Gesprächen um Finanzierungsmöglichkeiten sowie die erforderliche Aufmerksamkeit für Tagespflegeeinrichtungen auf Landes- sowie Bundesebene.Unter Einhaltung der aktuell geltenden Corona-Bestimmungen besuchten die Teilnehmenden im Anschluss an die Veranstaltungen die Tagespflege Kremer „Haus Ronneburg“ und konnten sich dort selbst ein Bild von den Räumlichkeiten sowie der Gemeinschaft der Gäste machen.Schlussendlich bedankten sich alle Anwesenden herzlich bei Familie Kremer für das Tagespflegeangebot im Main-Kinzig-Kreis und sagten ihre Unterstützung zu, die Notwendigkeit solcher Einrichtungen in die politischen Debatten auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene mit einzubringen.Im Bild v. l. n. r. : Luca Elsässer, Sonja Kreß, Patrick Kremer, Sandra Gerbert, Cornelia Kremer-Bock, Antje Schöny, Marcus Bocklet, Adriane Kovacsek, Dr. Katja Leikert, Frank Barget, Max Schad, Andreas Dietzel, Martin Kremer

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